Dienstag, Dezember 05, 2006

alles lebt und wird leben !

also ich bin der auffassung, dass alles was lebt und tod is immer leben wird und deshalb lebt alles weiter ... und die welt is so schön !



bussi, lot

Samstag, Juni 17, 2006

bloggster blog man 1

sers

na wie gehts ? mir gut sonst würd ich hier ja nicht schreiben ... ich finde es sollte ein seelenstrip meiner selbst folgen und dann ganz ins intime gehen -

aber da ich dieses so überaus tollen medien die ich hier vor mir sitzten hab, auch etwas kritsischshcshchhsh gegenüber stehe find ich besser drauf zu scheissen - sich zu sagne hey es geht gut lass es laufen .

laufen lassen

wuhahahaahah

aber gut wie schlecht dass man seine gedanken hat die heilen und zerstören einen gelichzeitig hat was sehr menschliches .


also der komfort des scheissgelabers in einer multimedialen komplett überzüchteten kaputten und zu reich gewordenen / von der natur lösgelösten ( was kommt jetzt für ein wort ... um den satz einigermaßen richtig zu ende z u bringen müsst ich ihn jketzt noichmal durchlesen aber ich weiß net ob das gut wär )

ja mir gehts zu gut - ich hoffe es geht mior wieder schlechter


bussi, lot

Sonntag, Mai 21, 2006

michis favorite lyrics

BOB MARLEY - War

What life has taught me
I would like to share with
Those who want to learn...

Until the philosophy which hold one race
Superior and another inferior
Is finally and permanently discredited and abandoned
Everywhere is war, me say war

That until there are no longer first class
And second class citizens of any nation
Until the colour of a man's skin
Is of no more significance than the colour of his eyes
Me say war

That until the basic human rights are equally
Guaranteed to all, without regard to race
Dis a war

That until that day
The dream of lasting peace, world citizenship
Rule of international morality
Will remain in but a fleeting illusion
To be persued, but never attained
Now everywhere is war, war

And until the ignoble and unhappy regimes
that hold our brothers in Angola, in Mozambique,
South Africa sub-human bondage
Have been toppled, utterly destroyed
Well, everywhere is war, me say war

War in the east, war in the west
War up north, war down south
War, war, rumours of war

And until that day, the African continent
Will not know peace, we Africans will fight
We find it necessary and we know we shall win
As we are confident in the victory

Of good over evil, good over evil, good over evil
Good over evil, good over evil, good over evil

Mittwoch, Februar 22, 2006

ach hau doch ab !


"I read over your blog, and i found it inquisitive, you may find My Blog interesting. So please Click Here To Read My Blog

http://pennystocXXXXXXXXXXXXXX.blogspot.com"


ich wette der hat nicht mal ansatzweise meinen blog over gereadet !!!

ABER ICH SAG EUCH WAS ICH LASSE DIESE COMMENT WEIL ES DIE EINZIGEN SIND DIE HIER DRIN STEHEN ..... SCHREIBT MAL WAS IHR SCHREIBFAULEN LESER 1!!





bussi, lot

Mittwoch, Februar 01, 2006

schöne ferien !

sers !


also ich wünsche allen die ich jetzt nicht mehr sehen werde / konnte schöne ferien !!

viel spaß daheim habt spaß und feiert schön !




bussi, lot

Sonntag, Januar 22, 2006

das ist doch nicht erst gemeint ? oder nimmer ganz ...

"lot (03:48) :
ich such den strudel koennen sie mir sagen wo der is ?

Message was sent. User is Offline.The message will be delivered when user goes Online. For more information: http://www.icq.com/faq/offlinemsg.html
lot (03:48) :
ach nein .. koennen sie nicht ?

lot (03:49) :
wenns sie ihn noch sehen er soll mir doch bitte eine fotodose von seinem wachs das er in den großen honiggläsern lagert mitbringen .. ; danke


bussi, lot "

Freitag, Januar 13, 2006

MAUSS; VAN GENNEP und ihre Stellung zwischen DURKHEIM und STRUKTURALISMUS














Diskutiere die wichtigsten Aussagen der Werke „Die Gabe“
von Marcel Mauss und „Rites de Passage“ von Arnold Van
Gennep. Wie sind die beiden Autoren im Kontinuum ausgehend vom
Durkheim’schen Werk bis zum Strukturalismus einzuordnen?


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MARCEL MAUSS (1872 – 1950) – „Die Gabe“
(1925)


"Denn so wird es immer Austausch geben und durch ihn
Gemeinschaft. Geld ist also jenes Ding, das als Wertmesser Meßbarkeit
durch ein gemeinsames Maß und somit Gleichheit schafft. Denn
ohne Austausch gäbe es keine Gemeinschaft, ohne Gleichheit
keinen Austausch und ohne Meßbarkeit keine Gleichheit“[1].


Von ARISTOTELES ausgehend ist Marcel Mauss`“Die Gabe
zu sehen. Dazwischen liegen die Theorien von HOBBES (”bellum
omnia contra omnes” = der „Krieg“ Jeder gegen
Jeden), seinem intellektuellen Gegenspieler JEAN-JACQUES ROUSSEAU,
der den „Gesellschaftsvertrag“ (genauer
beschrieben in seiner Abhandlung „Du contrat social ou
principes du droit politique
“) proklamierte – bei dem
es um das menschliche Streben geht, miteinader gut zusammenzuleben
und die Bereitschaft auch Vereinbarungen zu treffen. MAUSS knüpft
bei der „mechanischen Solidarität“ seines Onkels und
Ziehvaters EMIL DURKHEIM an.


Er sagt, daß es nicht nur
Religion ist, welche die gesellschaftlichen Bande herstellt, sondern,
basierend auf einigen Monographien (MALINOWSKI, BOAS) gibt es noch
ein weiteres Phänomen: das Schenken [2].


Auch die größten Kritiker
dieses Werkes, kommen nicht darum rum dieses als gut zu empfinden.
Als „armchair anthropologist“ greift er
Feldforschungen von BOAS über die KWAKIUTL und ihren POTLATCH (
= Geben) auf [3].


Bei einem Potlatch verteilt der
Gastgeber Geschenke an die Gäste. Die verteilten Geschenke
sollen dabei den Reichtum des Gastgebers demonstrieren, sein soziales
Prestige erhöhen und den Rivalen beschämen [...]. Der
Beschenkte erwidert das Geschenk und versucht den zuvor Schenkenden
noch zu übertreffen. Auf diese Weise wurden Potlatchs bei den
Indianern an der nördlichen Pazifikküste, auf Melanesien
und in der Südsee zu einer treibenden Kraft für die
Entwicklung eines herausragenden Kunsthandwerks, denn die Geschenke
mussten stets höchsten Qualitätsansprüchen genügen.
Das Potlatch war zugleich eine Form des sozialen Ausgleichs, denn es
verhinderte, dass die Reichen allzu reich und die Armen allzu arm
wurden [4].


MAUSS untersuchte weiter den KULA -
Handel auf den TROBRIAND - Inseln, den MALINOWSKI in „Argonauten
des westlichen Pazifik
“ (engl. 1922; deutsch 1979)
beschrieben hat. In seiner Monographie zeigt MALINOWSKI, daß es
zwischen den Segmenten (BROWN), also zwischen den verschiedenen
Teilen der Gesellschaft der Trobriander, die auf verschiedenen
Koralleninseln leben, ein soziales Band gibt, welches durch Kula
aufrechterhalten bzw. bekräftigt wird, daß für
diejenigen, die die Geschenke erhalten zwar kein unmittelbarer Nutzen
besteht, aber Kula nicht zwecklos ist, weil es auch durch die
Verpflichtung zur Gegengabe (“return gift“) dem
gesellschaftlichen Zusammenhalt dient (Funktionalismus), er erkennt,
daß es etwas anderes als die Marktwirtschaft gibt, nämlich
Handel ohne Gewinn, Geschenksaustausch ohne unmittelbaren
ökonomischen Profit, also einen nicht gewinnorientierten
Geschenkehandel, und diese Einsicht, ebenso wie die von BOAS,
beeinflußt die gesamte (Wirtschafts-)Ethnologie, das gesamte
ethnologische Denken, v.a. die Begründer des Funktionalismus &
der britischen „social anthropology[5].


Die Gemeinsamkeiten vom Potlatch und
dem Kula- Handel liegen darin, dass beide Gesellschaften
nichtkommerzielle Formen des Geschenkaustausches, bei denen Geschenke
im Zuge großer ritueller Anlässe (Feste, Reisen)
ausgetauscht werden haben, diese zeremoniellen
Geschenksaustauschformen sind der Grund weshalb MARCEL MAUSS beides
gemeinsam untersucht hat, und zur Überraschung der Europäer
diese nichtkommerzielle Tauschformen festgestellt haben [5].


MAUSS entwickelt in seinem Werk das
System der totalen Leistung "fait social total"
welches 3 „Verpflichtungen" mit sich bringt:




    1. Geschenke machen


    2. Geschenke annehmen
      (Ablehnen heißt Freundschaft und
      Gemeinschaft verweigern)


    3. Geschenke erwidern




Die Wechselwirkung von Rechten und Pflichten, bzw. Gaben
anzubieten und zu empfangen erzeugt soziale und geistige Bindung.
Viele auf den ersten Blick freiwillig, selbstlose und spontane
Leistungen und Gaben haben bei näherer Betrachtung einen
zwanghaften Charakter und es geht häufig um persönliche und
wirtschaftliche Interessen.


Der Gabentausch wird als Mittel zum Zweck, zum Schaffen und zum
Aufrechterhalten von sozialen Beziehungen [6].


MAUSS Konzept des fait social total beinhaltet mehere
Komponenten: Der Gabentausch ist ein sozialer Tatbestand, weil er
erstens alle Dimensionen des Sozialen umfasst: das Politische, die
Religion, die Ökonomie, das Recht, die Moral, die Kunst usw.
Zweitens erfasst der Gabentausch die gesamte Gesellschaft: Alle
Individuen und Subgrupppen sind betroffen und engagiert. Drittens
schließlich ist er total, weil er in jeder Gesellschaft
vorkommt – in archaischen wie in modernen [7].


Das Leben der Gemeinschaft und die
wirtschaftliche Organisation des Alltags sind eng miteinander
verknüpft und durch Rituale, Religion und Magie getragen. Der
Gabentausch hat vorallem die Funktion, soziale Beziehungen
aufzunehmen oder zu bekräftigen. In diesem Sinne sind Gaben als
tie-signs“ anzusehen. MAUSS hat ausdrücklich
auf den Kreislauf von Geben, Nehmen und Erwidern hingewiesen, in dem
sich soziale Beziehungen verwirklichen. Der Akt des Gebens ist nach
der Auffassung nicht einmalig und folgenlos, sondern zieht
Verpflichtungs- und Schuldverhältnisse nach sich. Der Empfänger
einer Gabe ist gehalten, diese zu erwidern. Das, was zunächst
als rein freiwilliges Geschenk erscheint, erweist sich aus dieser
Perspektive als Pflicht.


Nachdem Mauss
Manilowski wegen einer Aussage in „Argonauten des westlichen
Pazifik
“ (1922) kritisiert hatte, gesteht auch dieser ihm
in „Sitte und Verbrechen bei den Naturvölkern
(1926) ein, dass Reziprozität tatsächlich die Grundstruktur
archaischer Gesellschaften definiert [8].


Für MAUSS steht das Geschenk „Die
Gabe“ im Mittelpunkt und ist seiner Meinung nach in der Lage
ganze Wirtschaftsysteme zusammenzuhalten. Weiter bezeichnet er den
Markt als rezente Erscheinung und meint, dass es die Tyrannei des
Marktes nicht geben müsse, da es Gesellschaften gibt die
Tauschen, ohne Gewinn zu machen [3].





ARNOLD VAN GENNEP (1873 - 1957)-
Übergangsriten“ (1909)


Les rites de passage
oder in deutsch „Die Übergangsriten“ ist VAN
GENNEPs wichtigstes und bekanntestes Werk. Er macht sich reiches
ethnographisches Material zu nutze, um sein Model des rituellen
Prozesses, welches, seid es veröffentlicht wurde, oft zitiert
und manchmal weiterentwickelt, nie aber in seinen Grundaussagen
kritisiert oder übertroffen wurde.


Das Model, das er entwickelt hat, warf
bereits seine Schatten in Hertzs' Artikel über den Tod (1907),
als auch in der Arbeit von Fustel de Coulanges, voraus [9].


In seinen Übergangsriten
beschreibt Van Gennep wie Rituale funktionieren.Hier ist wieder
zentral (wie auch bei Mauss erkennbar ist), daß Menschen in
vielen Gesellschaften nicht alleine handeln, sondern in komplexe
ritualisierte Handlungen eingebunden sind [3].


„Für Gruppen wie für
Individuen bedeutet leben unaufhörlich sich trennen und wieder
vereinigen, Zustand und Form verändern, sterben und
wiedergeboren werden. Es bedeutet handeln und innehalten, warten und
sich ausruhen, um dann erneut, aber anders zu handeln. Und immer sind
neue Schwellen zu überschreiten : Die Schwelle des Sommers und
die des Winters, der Jahreszeit oder des Jahres, des Monats oder der
Nacht; die Schwelle der Geburt, der Adoleszenz oder der Reife; die
Schwelle des Todes und – für die, die daran glauben –
die Schwelle zum Jenseits“ [10].


Allgemein können Rituale (nach
Gennep) in 3 Phasen gegliedert werden:


1. Die Phase der Ausgliederung aus dem
Alltag





2. Die Phase in der, der „alte“
Alltag nicht mehr - und der „neue“ Alltag noch nicht
„zählt“.





3. Die Phase der Wiedereingliederung in
den „neuen/veränderten“ Alltag


Viele Gesellschaften inszenieren die 2.
Phase auf besonders komplexe Weise. Diese Phase kann eine Art
verkehrte Welt darstellen, also einen Übergang, der nicht mehr
dem Einstigen und auch noch nicht dem kommenden Stadium oder Status
zugeordnet werden kann. Die Phase wird besonders stark ritualisiert,
da sie aufgrund ihres Übergangcharakters bestehende, etablierte
Verhältnisse oder Rollen in Frage stellt, das Subjekt auf
erwünschte Rollen hin vorbereitet und somit zu Stabilität
der Gemeinschaft beiträgt. Oft finden während dieser
Kernphase des Rituals (Liminalität) Entsagungen,
Absonderung vom Alltag, schmerzliche Leidzufügungen,
Drogenkonsum oder alte Körpertechniken statt. Wir können
uns vielleicht mit unserem „Fasching“ diese verkehrte
Welt „etwas vorstellen“. Rituale haben Sinn und Zweck
[3].


Van Genneps Model ist eindeutig ein
strukturalistisches, weil er fordert, dass alle Riten in allen
Gesellschaften diese Dreiteilung, egal zu welchem Anlass, beinhalten
[...]. Sie haben weiter einen prozessualen Charakter weil sie, seid
sie zum ersten Mal auftraten, den Status von Personen
verändert haben [9].





Zuordnung beider Autoren zwischen
DURKHEIM und STRUKTURALISMUS:


Um besser verstehen zu können
welchen Einfluß beide Autoren zwischen Durkheim und dem
Strukturalismus (und weit darüber hinaus) hatten, hilft es, sich
die Schüler von Mauss bzw. Van Gennep anzuschauen.


Van Genneps Schüler:


Er beinflußte vorallem VICTOR
TURNER (“The Forest of Symbols“ (1967)), dieser
gehört genau wie MAX GLUCKMAN und J. CLYDE MITCHELL, der
MANCHESTER SCHOOL OF ANTHROPOLOGY an, welche durch die Betonung der
Veränderbarkeit kultureller Zustände ein Vorläufer der
Ethnizitätsstudien war .


Turners Werke zeigen eine Zuwendung zum
symbolischen Bereich auf. Neue Phänomene entstehen im Zuge der
Migration, dieses Thema wird in “Schism and Continuity in an
African Society
“ (1957) behandelt. Er zog nach Chicago und
wurde dort einer der wichtigsten Mitbegründer der Symbolic
Anthropology
.


Eines ist bei ihm besonders wichtig:
der Aspekt der Liminalität, des Grenzzustandes. Es handelt sich
um den Grenzzustand im rituellen Bereich (knüpft an Van Gennep
an). Das Ritual soll immer Grenzzustände erzeugen, durch Drogen,
Substanzen, Zeremonien, Begrifflichkeiten der verkehrten Welt, sodaß
die Alltagswelt auf den Kopf gestellt wird und auch umgekehrt erlebt
werden kann [5].


Mauss' Schüler :


Zusammen mit seinem Lehrer Émile
Durkheim begründete er die Zeitschrift L'Année
Sociologique
und 1925, zusammen mit Paul Rivert, das Institut
d'Ethnologie
in Paris.


Desweiteren hatte er starken Einfluss
auf die Ethnologen nach ihm und auf die seiner Zeit, zu nennen wären
: JEAN ROUCH , die Gründer des Collège de Sociologie,
MICHEL LEIRIS und ROGER CAILLOIS, aber auch LOUIS DUMONT, CLAUDE
LÉVI-STRAUSS oder HENRI LÉVI-BRUHL [12].


In „De quelques formes
legt Mauss und Durkheim den Grundstein für die Nachfolger
Lévi-Strauss & Dumont, also die Grundlage des
Strukturalismus (Grundstrukturen des menschlichen Denkens verstehen,
nicht nur in seiner Allgemeinheit) [5].


Als Beispiel für seinen Einfluß
auf spätere Generationen und Schüler ist Lévi-Strauss
(1908 in Brüssel geboren) zu sehen, der als Begründer des
Strukturalismus gilt. Lévi-Strauss vergleicht die Beziehung
zwischen der Linguistik und der Sprache mit dem Verhältnis
zwischen Anthropologie und der Kultur und postuliert die
Übertragbarkeit von linguistischen Konstrukten auf die
Ethnologie. Er argumentierte, dass die Kultur wie die Sprache sei:
Nur ein Außenstehender könne die ihr zugrundeliegenden
Regeln und Strukturen erkennen und interpretieren. In seinen Werken
über unsiversale Denkprinzipien und seiner Mythenanalyse prägt
er Anthropologen wie FRANCOISE HÉRITIER ,DAN SPERBER und
MAURICE GODELIER [13].





Kurzer Abriß über den
Strukturalismus


[...]


In den fünfziger Jahren war der
Ethnologe Claude Lévi-Strauss einer der Ersten, der de
Saussures Linguistik in Frankreich zur strukturalistischen Methode
verfeinerte. Seine 1955 erschienene Studie zum inneren Aufbau von
Mythen, “The Structural Study of Myth“, zielt auf
eine Abstraktion des sozialen Rezeptionsumfelds und verfolgt
letztlich das Ziel, das mythische Denken verschiedenster Kulturen auf
eine verbindliche Allgemeinstruktur zurückzuführen. In den
sechziger Jahren wurde der Strukturalismus zur zentralen Methode der
Geisteswissenschaften. Wichtige Vertreter waren in der
Literaturwissenschaft Roland Barthes, in der Kulturwissenschaft
Michel Foucault, in der Soziologie Lucien Goldmann, in der
Psychologie Jean Piaget und in der Psychoanalyse Jacques Lacan. [...]
[11]









Quellen :


[...] Ein Zitat
wurde an dieser Stelle gekürzt


[1]
Aristoteles, Nikomachische Ethik, Buch V, Stuttgart 1969, S.135.
[1133b 14 -1134a 2]. Auf die spezifischen Übersetzungsprobleme
aus dem Altgriechischen kann hier nicht eingegangen werden.


[2]
EINFÜHRUNG IN DIE GESCHICHTE DER KSA – Prof.
Gingrich – WS 05/06 (11.1.06)


[3]
EINFÜHRUNG IN DIE GESCHICHTE DER KSA – Prof. Gingrich –
WS 05/06 (16.11..05)


[4]
http://de.wikipedia.org/wiki/Potlatch
(12.1.06)


[5]
EINFÜHRUNG IN DIE GESCHICHTE DER KSA – Prof. Gingrich –
WS 2003


[6]
http://www.rzuser.uni-heidelberg.de/%7Etkirrste/marcel_mauss.html
(12.1.06)


[7]
Henaff 2002: S.161ff.; Tarot 2003: S.64


[8] Adloff,
Frank u. Mau, Steffen, Vom Geben und Nehmen: Zur Soziolologie der
Reziprozität; Frankfurt/Main 2005, S.13


vgl.
[9]
Parkin, Robert: The French Speaking Countries, in: Barth,
Frederic,
u.a.:One Discipline, Four Ways: British, German, French and
American
Anthropologie; Chicago 2005, S.181/182


[10] Van Gennep, Arnold:
Übergangsriten (Les rites de passage); Frankfurt/Main 1999,
S.182


[11] Microsoft Encarta Enzyklopädie
2004 (Suchbegriff Strukturalismus)


[12]
http://de.wikipedia.org/wiki/Marcel_Mauss
(13.1.06)


[13]
http://de.wikipedia.org/wiki/Claude_Levi-Strauss
(13.1.06)